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Wettkampfsport

Rettungsschwimmer starten in Wettkampfsaison

Veröffentlicht: Mittwoch, 04.03.2020
Autor: Webmaster
Foto: DLRG / Gruppenbild Wettkampf Luckenwalde

Am Samstag 29. Februar 2020 fand der 18. internationale Erwin Wendrich Pokal in Luckenwalde statt. Dieser Wettkampf ist in Mitteldeutschland der Start in die Wettkampfsaison. Insgesamt nahmen 220 Sportler aus 15 Vereinen teil. Neben Mannschaften aus Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin starteten auch Sportler aus Hessen, Westfalen, Hamburg und Polen.

Die Sportler kämpften als Junioren/innen in den Jahrgängen 2007/ 06 und Damen/ Herren in den Jahrgängen 2005 und älter um Titel in allen internationalen Wettkampfstrecken. Dieses bedeutete bei den Junioren 3 Starts und bei den Damen/ Herren 4 Starts.

Bei den Juniorinnen startete Nele Hein zum ersten Mal in der AK 13/14 und musste somit auch das Retten der 60kg schweren Rettungspuppe bewältigen. In 50m mit Flossen erreichte sie hierbei eine beachtliche Zeit von 34,98 sec. welches Platz 5 in der Gesamtwertung bedeutete. Beim Retten ohne Flossen schleppte sie die Puppe in 46,15 sec, welches Platz 6 bedeutete. Auch Julian Mucha ging in derselben Altersklasse an den Start. Er konnte in den 3 geforderten Disziplinen jeweils eine neue Bestzeit erringen. Hierbei verbesserte er seine alte Bestzeit in 50m Retten mit Flossen um 6 Sekunden auf nunmehr 34,28 sec.

 

Alle anderen Sportler traten in der offenen Wertung an und durften ihre Kräfte mit der nationalen Elite des Rettungssports messen. Bereits im Vorfeld war den Trainern klar, dass es bei diesem Wettkampf auf Grund der nur Zweigeteilten Wertung und des starken Starterfeldes nicht Platzierungen auf dem Treppchen gehen wird. Wichtig war jedoch das feststellen des Leistungsstandes und das verbessern der eigenen Bestzeiten der Sportler.

Antonia Heinrich konnte ihre Bestzeit in 50m Retten auf nunmehr 41,77 sec. verbessern. Charlize Riechmann und Bennet Zühlsdorff lieferten gleich 3 neue Bestzeiten. Hierunter sind besonders die Verbesserung der 200m Hindernis um mehr als 4 Sekunden auf 2:22,48 von Charlize und in 100m Lifesaver (Retten mit Flossen und Gurtretter) die Verbesserung von Bennet um fast 5 Sekunden auf nunmehr 1:15,91 hervorzuheben.

Als letzte Sportlerin startete auch Jolina Strecker in derselben Altersklasse. Für sie war es der erste Wettkampf nach dem Wechsel vom Schwimmen zum Rettungssport. Auf Grund dieser Tatsache legte sie auch sehr stark Wert darauf, alle Strecken ohne Disqualifikation zu bewältigen.

Jetzt heißt es weiter trainieren und über die Kreismeisterschaften Oder-Spree und dem Trainingslager in Spanien, die Leistungen stetig zu verbessern um bei den Regionalmeisterschaften in Riesa Titel und Medaillen erringen zu können und ggf. auch Sportler zum Junioren Rettungspokal im Juni zu entsenden.

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